Viral-Marketing, das eure Rechtsabteilung unterschreibt
Brands, die Creator-Marketing ausprobieren, treffen dieselben drei Wände: Man weiß nicht, ob die Views echt sind, man besitzt die Rechte am Content nicht, und nichts davon lässt sich sauber verbuchen. AdLicens löst alle drei per Konstruktion — nicht per Versprechen.
So funktioniert es
- Kampagne anlegen — Briefing, Quellmaterial, Rate, Gesamtbudget, akzeptierte Plattformen und Tracking-Fenster.
- Budget ins Treuhandkonto (Escrow) einzahlen. Niemand wird bezahlt, bevor es verifizierte Ergebnisse gibt. Kein Abo zum Start.
- Creator liefern — sie schneiden Clips aus eurem Material, produzieren UGC oder promoten mit einem persönlichen Rabattcode.
- Die Plattform verifiziert jede Lieferung: Posting-Account per OAuth verbunden, Zahlen ausschließlich aus den offiziellen APIs der Plattformen, Messreihe durch automatisches Fraud-Scoring.
- Ihr zahlt für Ergebnisse — pro 1.000 verifizierte Views, pro abgenommenes Asset oder pro attribuierten Verkauf. Nicht verbrauchtes Budget bleibt eures.
Ein Motor, drei Mechanismen
Clipping — Bezahlung pro 1.000 verifizierte Views. Effektiver CPM typischerweise 1–3 €, unter vergleichbaren Paid Ads, mit dem Upside organischer Verbreitung.
UGC — originale Assets mit schriftlicher Nutzungslizenz. In Ads, auf der Website oder den eigenen Kanälen wiederverwenden — ohne „dürfen wir das eigentlich noch?"-E-Mails.
Affiliate — ein persönlicher Code pro Creator plus Webhook direkt aus eurem Shop (Shopify, WooCommerce). Provision auf attribuierte Verkäufe, nicht auf versprochene Reichweite.
Compliance als Produkt, nicht als Reibung
Bei uns sind rechtliche Pflichten Features, die ihr der Rechtsabteilung übergeben könnt:
- Eine schriftliche Lizenz pro Clip — eine vollständige, maschinenlesbare Rechtekette für jede abgenommene Lieferung. Null Takedown-Risiko unter Art. 17 der DSM-Richtlinie.
- Automatische Werbekennzeichnung pro Land — „Werbung", „publicitate", „collaboration commerciale": der rechtlich korrekte Wortlaut, automatisch pro Markt.
- Echte Rechnungen — die Plattformgebühr kommt mit Rechnung; B2B mit Reverse Charge und VIES-Prüfung. Der Unterschied zwischen „genehmigt" und „abgelehnt" beim CFO.
- DAC7 inklusive — die Steuerdaten der Creator werden beim Onboarding erhoben; die Meldung ist Aufgabe der Plattform, nicht eure.
Was ihr live seht
Escrow-Stand, verifizierte Views (nur offizielle APIs), ausgestellte Lizenzen und der effektive CPM eurer Kampagnen — plus ein anonymer Plattform-Benchmark. Jede Zahl ist aus echten Daten berechnet, nichts ist geschönt.
Mehr zum deutschen Markt: Creator-Kampagnen in Deutschland.